Tag: Personalentwicklung

Onboarding extrem – Vor dem Arbeitsvertrag auf Kundenbesuch

Die Vertriebszeitung veröffentlichte einen interessanten Artikel, der Einblick in das Onboarding bei easySoft gibt. Und der gleichzeitig zeigt, dass Employer Branding schon vor Vertragsunterzeichnung beginnt: „Onboarding extrem – Vor dem Arbeitsvertrag auf Kundenbesuch“.

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Talent Management 4.0: Personalentwicklung im Digitalzeitalter

Arbeitgeber bieten ihren Mitarbeitern im Rahmen ihres Talent Managements regelmäßige Aus-, Fort- und Weiterbildungen an. Häufig sind diese aber noch nicht ganzheitlich organisiert und in vollem Umfang digital gesteuert. Welche wertvollen Chancen sich Unternehmen damit vergeben …

Talent Management: Lebenslanges Lernen ist Pflicht – nicht Kür

Schnell, schneller am schnellsten: Das Digitalzeitalter steht unter dem Diktat der Beschleunigung. Immer neue Technologien und Prozesse werden eingeführt und Arbeitnehmer müssen sich auf eine Arbeitswelt vorbereiten, die sich ständig verändert.

Nicht nur Arbeitsinhalte verschieben sich mit der zunehmenden Automatisierung kontinuierlich und erfordern Wissen, das stets auf dem neuesten Stand ist. Auch müssen Arbeitnehmer regelmäßig geschult werden, um neue technologische Anwendungen perfekt ausführen zu können. Sonst erfüllt die neue Technik ihren Zweck nicht.

Diese Faktoren machen lebenslanges Lernen und ein ausgeklügeltes Talent Management zum Muss. Dazu müssen Entscheider aber zunächst verstehen, dass Lernen im Digitalzeitalter nicht mehr das ist, was es einmal war. Weiterlesen

Seminarmanagement: Wann lohnt sich der Einsatz von HR Software?

Ein effizientes Human Resources Management ist inzwischen ohne Unterstützung einer geeigneten HR-Software undenkbar geworden. Für ihr Recruiting, Bewerber- und Talent Management haben sich Unternehmen auch bereits größtenteils mit Lösungen eingedeckt. Studien legen aber auch nahe, dass der Einsatz einer Seminarmanagement Lösung lohnend ist. Denn längst ist die Personalentwicklung zum unternehmenskritischen Unterfangen geworden.

HR Software Auslastung in Unternehmen: Der Status Quo

Wann und in welchen Bereichen lohnt sich der Einsatz einer HR Software? Für den HR Software Report 2017 ist das österreichische Magazin „Personalmanager“ gemeinsam mit den Netzwerkportalen HRM.at, HRM.de und HRM.ch dieser Fragen nachgegangen.

Das Ergebnis: 84 Prozent der 150 für den HR Software Report befragten Personaler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz setzen inzwischen gezielt HR Software ein, um das Human Resources Management ihres Unternehmens zu unterstützen und effizienter zu gestalten.

Dabei geben 77 Prozent der Personaler an, dass der Einsatz von HR Software für eine erfolgreiche Personalarbeit entscheidend ist, nur sechs Prozent schätzen die digitalen Helfer als „unwichtig“ ein.

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Wie Work-Life-Blend Topmitarbeiter begeistert

Besucher unseres Firmenneubaus in Metzingen bekommen immer große Augen: Vom Foyer aus zieht sich eine Kletterwand über alle vier Etagen nach oben. Wir haben einen Fitness-Raum mit Laufband, Kraftgerät und Tischtennisplatte. In einer Besprechungsecke hängen zwei Schaukeln. Gemütliche Sitzecken laden zu einem Plausch ein. Und dann höre ich von Besuchern häufig die Frage: „Wird bei Euch eigentlich auch gearbeitet?“

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Bildungsmanagement und Personalentwicklung – in vielen Unternehmen noch eine „Digitale Wüste“

Während in den Bereichen CRM, ERP, Finanzen, Controlling sowie Office auf vorhandene Softwarelösungen zurückgegriffen wird, ist das Bildungsmanagement (Organisation von Aus-, Fort- und Weiterbildungen) und die Personalentwicklung noch weitgehend eine digitale Wüste.

Dabei kann man mit einer IT-gestützten Lösung im Bildungs- und Talentmanagement Arbeitsabläufe sowie auch abteilungs- bzw. organisationsübergreifende Workflows deutlich vereinfachen. Die passenden Auswertungen geben Mitarbeiter und Vorgesetzten eine Transparenz und Entscheidungsunterstützung. Die richtigen, notwendigen und passenden Aus-, Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen sind schnell gefunden und können gezielt geplant und durchgeführt werden. Böse Überraschungen bei Audits oder im Streitfalle gehören somit der Vergangenheit an.

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Mitarbeiterförderung gegen Wechselbereitschaft

Unternehmen wünschen sich motivierte, engagierte Mitarbeiter, die sich regelmäßig weiterbilden. Allerdings auf eigene Kosten, denn nur 50% aller Unternehmer ermöglichen Ihren Mitarbeitern betriebliche Weiterbildungen. Dies stört viele Arbeitnehmer und kann sogar zu deren Kündigung führen.

In der heutigen Zeit wird dem subjektiven Karriereerfolg eine immer größere Bedeutung beigemessen. Die meisten Menschen haben das Ziel sich zu verbessern, neue Aufgaben zu bewältigen oder in und an Ihrem Job zu wachsen. Dabei geht es oft weniger darum Karriere zu machen und Gehaltserhöhungen zu erhalten, sondern darum persönliche Ziele zu erreichen und Herausforderungen zu meistern. Davon profitieren natürlich auch Unternehmen, doch ohne Weiterbildung ist dies jedoch kaum umsetzbar.

Gerade deshalb ist es erstaunlich dass nur knapp die Hälfte aller Arbeitnehmer von Ihren Betrieben die Möglichkeit geboten bekommen sich regelmäßig außerbetrieblich weiterzubilden. Inzwischen fühlt sich bereits jeder dritte Mitarbeiter im Hinblick auf seine persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten und seiner Karriereplanung  nicht von seinem Vorgesetzten unterstützt. Das sagt eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW).

Das hat große Auswirkungen auf die Mitarbeiterzufriedenheit, denn wer seltener gefördert wird ist oft unzufriedener mit seiner Arbeit. Die kann sogar in einer Kündigung enden. Über 40% der befragten 18- bis 35-Jährigen gaben an, sich bei einem Jobwechsel für das Unternehmen zu entscheiden, das Ihnen Weiterbildungen ermöglichen würde.

Dennoch hilft es nicht einfach nur Weiterbildungen für seine gesamte Mitarbeiterschaft anzubieten. Das Bildungsangebot muss immer einen direkten Nutzen für den einzelnen Teilnehmer haben. Während der Vertriebler z. B. von einem Rhetorikkurs profitiert, möchte der Kollege aus dem Eventmanagement lieber seine MS Project-Kenntnisse erweitern. Wichtig ist allerdings nicht nur das Thema. Auch die Art der Inhalte. Über zwei Drittel der Studienteilnehmer der IHK Studie „Aufstieg mit Weiterbildung“ von 2014 erwarten bei einer Weiterbildung vor allem konkretes Fachwissen. Nur 10% hatten auch Interesse daran theoretische Hintergründe vermittelt zu bekommen.

Sollten Sie diese Wünsche Ihrer Mitarbeiter beachten, erhöhen Sie durch Ihre Förderungsmaßnahmen nicht nur Motivation und Produktivität. Sie werden auch interessanter für zukünftige Bewerber. Denn Von einer Weiterbildung profitiert meist nicht nur ein einzelner Mitarbeiter, sondern das ganze Unternehmen.

Innovativ gegen den Fachkräftemangel

Mit IT-gestützter Personalentwicklung und offener Firmenkultur Mitarbeiter binden

Personal ist das zentrale Thema für innovative Unternehmen. Genauer: die besten Mitarbeiter zu finden und an die Firma zu binden. Denn engagierte Mitarbeiter begeistern Kunden und sorgen für eine positive und produktive Unternehmenskultur. Eine wichtige Antriebsfeder für Mitarbeiter ist ihre persönliche und fachliche Entwicklung. Diesem Umstand spielen die wachsenden Anforderungen etlicher Branchen in die Hände. Um die Produktionsqualität zu sichern, verlangen etwa Automobil-Hersteller von ihren Zulieferern einen kontinuierlichen Nachweis über Fortbildungen und Zertifikate ihrer Mitarbeiter. Auch Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen müssen gegenüber Krankenkassen und externen Qualitätsprüfern jederzeit die Qualifikation der Mitarbeiter belegen können.

Das Interesse an IT-gestützten Tools zur Personalentwicklung wächst deshalb – das ist der Tenor vieler Personal-Messen in der DACH-Region. Unternehmen wollen ihr Personal gezielt fortbilden, haben aber mangels Software selten einen kompletten Überblick über den gegenwärtigen Stand. Führungskräfte und aktive Mitarbeiter stehen oft im Fokus, aber es fehlt die Transparenz für das gesamte Unternehmen. So fallen gerade die zurückhaltenden Mitarbeiter durchs Raster. Diese Unternehmen verpassen dadurch Chancen, Mitarbeiter zielorientiert weiterzuentwickeln und mehr Umsatz und Profit zu erwirtschaften. Die ideale Softwarelösung verbindet die Seminarorganisation von firmeneigenen Fortbildungen einerseits mit einer Personalentwicklung andererseits, die einen Datensatz für jeden einzelnen Mitarbeiter enthält, der über seinen gegenwärtigen Bildungsstatus informiert sowie seine künftige Karriere- und Bildungsplanung prognostiziert.

In den nächsten Wochen werde ich Ihnen hier drei Unternehmensbeispiele zeigen, wie professionelle Software die Arbeit der Bildungsmanager erleichtern und unterstützen kann. Bleiben Sie dran!

Arbeitgeberattraktivität fördert die Gesamtleistung eines Unternehmens

Die passenden Mitarbeiter finden und im Unternehmen zu halten, wird für Unternehmen die zentrale Aufgabe sein, um in einem zunehmend dynamischem Markt wettbewerbsfähig zu bleiben. Dazu kommt man um die Thematik „Arbeitgeberattraktivität“ nicht mehr herum. Sie hält Mitarbeiter im Unternehmen und wirkt sich deutlich auf die Motivation, Leistungsfähigkeit und Innovationskraft eines Unternehmens aus. Wenn dazu noch die Mitarbeiter durch gezielte Persönlichkeitsentwicklung und Bildungsmaßnahmen befähigt werden, die Innovations- und Veränderungsprozesse gewinnbringend umzusetzen. Dann ist das der Turbo für ein Unternehmen!

Die TOP JOB-Trendstudie 2015 von Prof. Dr. Heike Bruch, Universität St. Gallen, unterstreicht unter anderem, Arbeitgeberattraktivität zahlt sich wirtschaftlich aus. Beim Vergleich der attraktivsten und unattraktivsten Unternehmen werden die positiven Effekte der Arbeitgeberattraktivität auf die Leistungsfähigkeit des Unternehmens deutlich:

– Gesamtleistung +16%
– Innovation +12%
– Kundenbegeisterung +12%

Es lohnt sich also, sich mit dem Thema zu befassen. Die TOP JOB-Trendstudie 2015 können Sie hier herunterladen.

© 2018 Andreas Nau