Tag: Personalentwicklung (page 1 of 2)

Die 3 größten Herausforderungen für Bildungsverantwortliche

Bildungsverantwortliche unterstützen (angehende) Fachkräfte dabei, genau das Wissen parat zu haben, das sie für ihre Aufgaben benötigen. Dazu müssen sie eine Lernumgebung schaffen, in der Lernende gefördert und in der Erarbeitung beruflicher Kompetenzen unterstützt werden. Das liegt in der Natur ihres Jobs. Doch genau das ist in der heutigen Zeit mit einigen Herausforderungen verbunden.  

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Eigenmotivation unterstützen: Mehr Agilität bitte!

Nur die wenigsten Mitarbeiter sind wirklich zufrieden mit ihrem Arbeitsplatz. Studien belegen das. Was Arbeitgeber tun können, um die Eigenmotivation ihrer Mitarbeiter zu unterstützen.

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Wertschätzung am Arbeitsplatz. So wichtig.

Stress, Termindruck, Aufgabenverdichtung, zu wenig Personal – diese Themen dominieren viele Branchen. Damit Mitarbeiter in solch herausfordernden Umfeldern nicht innerlich kündigen, ist im Personalmanagement ein Faktor von besonderer Bedeutung: Wertschätzung. 

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Digitale Bildung: ein Muss in allen Lebens- und Bildungsphasen

Die Wirtschaft brummt. Die Auftragsbücher von Unternehmen aller Branchen sind voll. Eigentlich eine gute Nachricht. Gäbe es da nur nicht dieses eine Problem: Vielen Industrien und Dienstleistungsbetrieben geht der kompetent ausgebildete Nachwuchs aus. Vertreter von Fachverbänden sind sich einig: Ein stärkerer Fokus auf Digitale Bildung in allen Lebens- und Bildungsphasen könnte die damit verbundenen Herausforderungen entschärfen.

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Onboarding extrem – Vor dem Arbeitsvertrag auf Kundenbesuch

Die Vertriebszeitung veröffentlichte einen interessanten Artikel, der Einblick in das Onboarding bei easySoft gibt. Und der gleichzeitig zeigt, dass Employer Branding schon vor Vertragsunterzeichnung beginnt: „Onboarding extrem – Vor dem Arbeitsvertrag auf Kundenbesuch“.

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Talent Management 4.0: Personalentwicklung im Digitalzeitalter

Arbeitgeber bieten ihren Mitarbeitern im Rahmen ihres Talent Managements regelmäßige Aus-, Fort- und Weiterbildungen an. Häufig sind diese aber noch nicht ganzheitlich organisiert und in vollem Umfang digital gesteuert. Welche wertvollen Chancen sich Unternehmen damit vergeben…

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Seminarmanagement: Wann lohnt sich der Einsatz von HR Software?

Ein effizientes Human Resources Management ist inzwischen ohne Unterstützung einer geeigneten HR-Software undenkbar geworden. Für ihr Recruiting, Bewerber- und Talent Management haben sich Unternehmen auch bereits größtenteils mit Lösungen eingedeckt. Studien legen aber auch nahe, dass der Einsatz einer Seminarmanagement Lösung lohnend ist. Denn längst ist die Personalentwicklung zum unternehmenskritischen Unterfangen geworden.

HR Software Auslastung in Unternehmen: Der Status Quo

Wann und in welchen Bereichen lohnt sich der Einsatz einer HR Software? Für den HR Software Report 2017 ist das österreichische Magazin „Personalmanager“ gemeinsam mit den Netzwerkportalen HRM.at, HRM.de und HRM.ch dieser Fragen nachgegangen.

Das Ergebnis: 84 Prozent der 150 für den HR Software Report befragten Personaler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz setzen inzwischen gezielt HR Software ein, um das Human Resources Management ihres Unternehmens zu unterstützen und effizienter zu gestalten.

Dabei geben 77 Prozent der Personaler an, dass der Einsatz von HR Software für eine erfolgreiche Personalarbeit entscheidend ist, nur sechs Prozent schätzen die digitalen Helfer als „unwichtig“ ein.

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Wie Work-Life-Blend Topmitarbeiter begeistert

Besucher unseres Firmenneubaus in Metzingen bekommen immer große Augen: Vom Foyer aus zieht sich eine Kletterwand über alle vier Etagen nach oben. Wir haben einen Fitness-Raum mit Laufband, Kraftgerät und Tischtennisplatte. In einer Besprechungsecke hängen zwei Schaukeln. Gemütliche Sitzecken laden zu einem Plausch ein. Und dann höre ich von Besuchern häufig die Frage: „Wird bei Euch eigentlich auch gearbeitet?“

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Bildungsmanagement und Personalentwicklung – in vielen Unternehmen noch eine „Digitale Wüste“

Während in den Bereichen CRM, ERP, Finanzen, Controlling sowie Office auf vorhandene Softwarelösungen zurückgegriffen wird, ist das Bildungsmanagement (Organisation von Aus-, Fort- und Weiterbildungen) und die Personalentwicklung noch weitgehend eine digitale Wüste.

Dabei kann man mit einer IT-gestützten Lösung im Bildungs- und Talentmanagement Arbeitsabläufe sowie auch abteilungs- bzw. organisationsübergreifende Workflows deutlich vereinfachen. Die passenden Auswertungen geben Mitarbeiter und Vorgesetzten eine Transparenz und Entscheidungsunterstützung. Die richtigen, notwendigen und passenden Aus-, Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen sind schnell gefunden und können gezielt geplant und durchgeführt werden. Böse Überraschungen bei Audits oder im Streitfalle gehören somit der Vergangenheit an.

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Mitarbeiterförderung gegen Wechselbereitschaft

Unternehmen wünschen sich motivierte, engagierte Mitarbeiter, die sich regelmäßig weiterbilden. Allerdings auf eigene Kosten, denn nur 50% aller Unternehmer ermöglichen Ihren Mitarbeitern betriebliche Weiterbildungen. Dies stört viele Arbeitnehmer und kann sogar zu deren Kündigung führen.

In der heutigen Zeit wird dem subjektiven Karriereerfolg eine immer größere Bedeutung beigemessen. Die meisten Menschen haben das Ziel sich zu verbessern, neue Aufgaben zu bewältigen oder in und an Ihrem Job zu wachsen. Dabei geht es oft weniger darum Karriere zu machen und Gehaltserhöhungen zu erhalten, sondern darum persönliche Ziele zu erreichen und Herausforderungen zu meistern. Davon profitieren natürlich auch Unternehmen, doch ohne Weiterbildung ist dies jedoch kaum umsetzbar.

Gerade deshalb ist es erstaunlich dass nur knapp die Hälfte aller Arbeitnehmer von Ihren Betrieben die Möglichkeit geboten bekommen sich regelmäßig außerbetrieblich weiterzubilden. Inzwischen fühlt sich bereits jeder dritte Mitarbeiter im Hinblick auf seine persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten und seiner Karriereplanung  nicht von seinem Vorgesetzten unterstützt. Das sagt eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW).

Das hat große Auswirkungen auf die Mitarbeiterzufriedenheit, denn wer seltener gefördert wird ist oft unzufriedener mit seiner Arbeit. Die kann sogar in einer Kündigung enden. Über 40% der befragten 18- bis 35-Jährigen gaben an, sich bei einem Jobwechsel für das Unternehmen zu entscheiden, das Ihnen Weiterbildungen ermöglichen würde.

Dennoch hilft es nicht einfach nur Weiterbildungen für seine gesamte Mitarbeiterschaft anzubieten. Das Bildungsangebot muss immer einen direkten Nutzen für den einzelnen Teilnehmer haben. Während der Vertriebler z. B. von einem Rhetorikkurs profitiert, möchte der Kollege aus dem Eventmanagement lieber seine MS Project-Kenntnisse erweitern. Wichtig ist allerdings nicht nur das Thema. Auch die Art der Inhalte. Über zwei Drittel der Studienteilnehmer der IHK Studie „Aufstieg mit Weiterbildung“ von 2014 erwarten bei einer Weiterbildung vor allem konkretes Fachwissen. Nur 10% hatten auch Interesse daran theoretische Hintergründe vermittelt zu bekommen.

Sollten Sie diese Wünsche Ihrer Mitarbeiter beachten, erhöhen Sie durch Ihre Förderungsmaßnahmen nicht nur Motivation und Produktivität. Sie werden auch interessanter für zukünftige Bewerber. Denn Von einer Weiterbildung profitiert meist nicht nur ein einzelner Mitarbeiter, sondern das ganze Unternehmen.

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