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Work-Life-Blend – Arbeiten soll auch Leben sein

Thomas Sattelberger, unter anderem ehemaliger Telekom-Vorstand, sagte einmal: »Work-Life-Balance ist ein Denkfehler. Wenn Menschen sich stark auf eine ausgeglichene Work-Life-Balance fokussieren, ist das eher ein Zeichen dafür, dass sie ihr richtiges Leben noch nicht gefunden haben.« Und tatsächlich ist die heute in aller Munde liegende »Work-Life-Balance « nicht wirklich zu Ende gedacht.

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Mit dem richtigen Zielfoto – Ziele wirklich erreichen

Ein konkretes Bild für ein komplexes Ziel auszuwählen hilft uns nicht zuletzt dabei, unser Ziel in eine kommunizierbare Form zu bringen. Es ist sogar schon der erste Schritt dieser Kommunikation, das Ziel als ein Zielfoto abzubilden.

So geschehen auch bei Easysoft, als wir ein Zielfoto für ein konkretes Wachstumsziel finden mussten.
Mehr Mitarbeiter sollte es geben – doch wo wäre ihr Arbeitsplatz?
Sie sollten dann natürlich in einem tollen Easysoft-Gebäude arbeiten!

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WERTvoll leben – ohne Werte ist menschliches Leben kaum vorstellbar

Wie wichtig das Erkennen der eigenen Werte und das Leben nach diesen Werten ist, wird mir im Laufe der Jahre zunehmend bewusst. Klar, ich bin aufgrund der letzten 8 Jahre sensibilisiert für diese Thematik (siehe mein Buch: „WERTvoll in die Zukunft“).

Ich lese weiterhin viele Bücher rund um diese Themen und lerne täglich dazu.

Ich biete dazu auch regelmäßig Workshops und Seminare an. Ich freue mich sehr darüber, dass ich schon vielen einzelnen Personen und Familien eine neue Sicht vermitteln und dazu Mut machen konnte, Träume wahr werden zu lassen.

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Eine Arbeitgebermarke zieht passende Mitarbeiter an

Wer in Firmenkultur investiert, spart bei der Personalgewinnung

Laut Branchenverband Bitcom fehlen derzeit 43.000 IT-Spezialisten und sechs von zehn Unternehmen suchen vergeblich nach Fachkräften. Die Zahlen schwanken, aber seit Jahren klagt die Branche über Fachkräftemangel. Dagegen erhielt Easysoft im vergangenen Jahr durchschnittliche eine Initiativbewerbung pro Tag. Und ich kenne Hoteliers und Gastronomen, Maschinenbauer oder Handwerker denen es ähnlich geht. Ihre Kollegen suchen händeringend Azubis und Mitarbeiter, während sie selbst gut zurechtkommen. Denn: Ihre Unternehmen sind eine Marke. Sie ziehen potentielle Mitarbeiter an.

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Weiterbildung für Unternehmen immer wichtiger

Gerade die Weiterbildung zu digitalen Themen wird von einem großen Teil der Unternehmen in Deutschland als äußerst wichtig eingestuft. In einer Studie von Bitkom Research und dem Meinungsforschungsinstitut Aris wurden 306 Personalverantwortliche aller Branchen ab 50 Mitarbeitern befragt. 76 Prozent gaben an, es sei ihnen wichtig bis sehr wichtig, dass ihre Fachkräfte sich stetig weiterbilden was IT-Themen angeht. Vor allem Dienstleister, Industrie- und Handelsunternehmen legen hierbei besonderen Wert darauf, dass ihre Mitarbeiter immer auf dem neuesten Stand sind.

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Ein gutes Arbeitsklima ist der Grundstein für erfolgreiche Unternehmen

Ein gutes Arbeitsklima ist heutzutage für die meisten Berufstätigen einer der wichtigsten Faktoren, der entscheidet, ob Sie mit Ihrer Berufswahl zufrieden sind. – Und das unabhängig davon wie viele Stunden sie täglich arbeiten. Doch was macht ein gutes Arbeitsklima aus? Und was kann jeder einzelne dazu beitragen das richtige Umfeld für gute Leistungen und motivierte Kollegen und Mitarbeiter zu schaffen?

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Arbeitszeitmodelle: Wie arbeiten unsere Nachbarn?

Flexible Arbeitsmodelle sind im Moment immer wieder in der Diskussion. Vor allem im Vergleich zu anderen Ländern. Und das nicht erst seit in den Niederlanden das Recht auf Homeoffice eingeführt wurde. Doch wie sieht es wirklich in anderen Ländern aus? Wir haben für Sie eine kleine Übersicht zusammengestellt.

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Technische Stolpersteine, die Ihre Candidate Experience trüben

Die meisten Unternehmen legen viel Wert auf eine gute Candidate Experience. So werden Zeit und Geld investiert, um diese immer weiter zu verbessern. Oft wird dabei aber übersehen, dass die eigene Technologie sich negativ auf die Bewerbererfahrungen auswirken kann. Der Report „How Candidate Experience is Transforming HR Technology“ von CareerBuilder in den USA hat sich diesem Thema gewidmet und fünf technologische Hürden identifiziert.

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Nach diesem Prinzip sollten Unternehmen Bewerber auswählen – Artikel in der Huffington Post

Unternehmen, die ihre Einstellungsprozesse nicht strukturieren, verlieren viel Geld.

Seit einem Jahr arbeitet Andreas Gintaut beim Software-Entwickler Easysoft. Testautomation interessierte den 47-jährigen Informatiker und nach gut zwei Jahren als Einzelkämpfer freute er sich über mehr Teamarbeit. Auf seine Bewerbung bekam er postwendend eine Email mit Fragen, die in einem klassischen Bewerbungsgespräch gestellt werden: private und berufliche Ziele, Freizeitaktivitäten und ehrenamtliches Engagement und was ihn an der IT-Schmiede konkret interessiert. „Letzteres hat mich eher beruhigt“, erzählt der gebürtige Groß-Gerauer, „offensichtlich wollte das Unternehmen keinen Fachidioten, sondern den gesamten Mensch.“ Die Reaktionen der Bewerber auf diese Mail sind unterschiedlich, so Easysoft-Geschäftsführer Andreas Nau. Manche fragen, warum sie das beantworten sollen, andere setzen sich intensiv damit auseinander. Seit zwei Jahren strukturiert der Spezialist für Software-gestützte Seminarorganisation und Personalentwicklung seine Einstellungsprozesse – mit dem Ergebnis, dass sich das schwäbische Unternehmen seitdem von keinem Neuen mehr getrennt hat.

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Studie: Candidate Experience aus Sicht der Arbeitgeber

Candidate Experience ist ein geflügeltes Wort im Personalbereich. Doch wie schätzen sich Unternehmen eigentlich selbst ein? Nun hat sich eine deutsche Studie diesem Thema gewidmet. Das Ergebnis zeigt: Allen ist klar, dass Bewerbererfahrungen einen hohen Einfluss auf die Markenwahrnehmung haben – positiv wie negativ. Trotzdem sehen die Arbeitgeber noch an einigen Stellen Optimierungsbedarf, wenn es um ihr Recruiting geht.

Zur Candidate Experience zählen alle Erfahrungen, die ein Kandidat im Laufe eines kompletten Bewerbungsprozesses macht. Das heißt es beginnt nicht erst mit dem Vorstellungsgespräch oder dem Warten auf eine Rückmeldung, sondern startet bereits mit dem ersten Klick auf die Website des Unternehmens oder dem Lesen der Stellenanzeige und endet erst mit der Unterschrift unter dem Arbeitsvertrag.
Eine Studie von Textkernel beschäftigt sich nun mit dem Thema, wie Unternehmen sich selbst in diesem Bereich einschätzen. Knapp 50 Unternehmen nahmen an dieser Studie teil, mehr als die Hälfte mit einer Mitarbeiterzahl von über 10.000 Angestellten. Die immer größere Bedeutung der Candidate Experience wird bei den Ergebnissen deutlich. Knapp 80 Prozent der Befragten gaben an, dass eine positive Bewerbererfahrung für Sie wichtig ist und 90 Prozent meinten sogar ihre Bewerbungsprozesse aufgrund des Fachkräftemangels im kommenden Jahr noch verbessern zu wollen. Fast genauso viele erklärten auch sich des direkten Einflusses auf ihre Arbeitgebermarke und ihre Produktsicht bewusst zu sein.

Ihren eigenen Bewerbungsprozess stuften allerdings nicht mal 60 Prozent als positiv ein. Dreiviertel der Arbeitgeber meinen, dass ihnen ein einfacherer Bewerbungsablauf eine höhere Zahl an Bewerbern liefern könnte. Vor allem im Bereich der technischen Umsetzung beim Einreichen von Bewerbungen zeigt sich Verbesserungspotential.  Zwar bieten fast dreiviertel der Firmen ein Online-Bewerbungsformular an, doch das Ausfüllen dauert bei einigen bis zu 30 Minuten. In dieser Zeit springen viele potentielle Kandidaten weder ab.

Die Bewerbung mit einem Klick wird sogar nur von knapp einem Viertel der Befragten angeboten. Vor allem das Mobile Recruiting wird hier noch sehr stiefmütterlich behandelt. Obwohl zwei Drittel aller Bewerber ihr Smartphone für die Jobsuche nutze, bieten nur 31 Prozent der Unternehmen die Möglichkeit einer mobilen Bewerbung an.

Auch bei der „time-to-hire“ besteht noch Optimierungsbedarf. Zwar besetzen 44 Prozent der Unternehmen ihre Stellen nach maximal 2 Monaten neu. Fast die Hälfte der Teilnehmer gab jedoch an, bis zu 6 Monate für diesen Prozess zu brauchen.

Zudem erklärten über zwei Drittel der Unternehmen, nicht zu evaluieren, wie viele Kandidaten ihre Bewerbung aufgrund zu umständlicher Prozesse abbrechen. So fehlt zum Teil die Transparenz, an welcher Stelle Verbesserungspotential herrscht und wie die Candidate Experience weiter verbessert werden könnte.

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