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Mehr Gewicht für ethisches Handeln

Vielen Dank an die Ethik Society, die uns jüngst für die „ethische Unternehmensausrichtung und die Prinzipien ehrbaren Kaufmannstums“ ausgezeichnet und in die Ethik Society aufgenommen hat. „Wir freuen uns, dass wir Andreas Nau als wegweisende Unternehmerpersönlichkeit als Member der Ethik Society haben gewinnen und auszeichnen können“, erklärt Jürgen Linsenmaier, Initiator der Ethik Society.

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Digitale Bildung: ein Muss in allen Lebens- und Bildungsphasen

Die Wirtschaft brummt. Die Auftragsbücher von Unternehmen aller Branchen sind voll. Eigentlich eine gute Nachricht. Gäbe es da nur nicht dieses eine Problem: Vielen Industrien und Dienstleistungsbetrieben geht der kompetent ausgebildete Nachwuchs aus. Vertreter von Fachverbänden sind sich einig: Ein stärkerer Fokus auf Digitale Bildung in allen Lebens- und Bildungsphasen könnte die damit verbundenen Herausforderungen entschärfen.

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Karrierewebseite: Tipps für die Gestaltung

Die Karrierewebseite ist das Aushängeschild für ein Unternehmen. Doch häufig unterlaufen Arbeitgebern bei der Gestaltung entscheidende Fehler. Worauf es ankommt.

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Bildungsmanagement und Personalentwicklung – in vielen Unternehmen noch eine „Digitale Wüste“

Während in den Bereichen CRM, ERP, Finanzen, Controlling sowie Office auf vorhandene Softwarelösungen zurückgegriffen wird, ist das Bildungsmanagement (Organisation von Aus-, Fort- und Weiterbildungen) und die Personalentwicklung noch weitgehend eine digitale Wüste.

Dabei kann man mit einer IT-gestützten Lösung im Bildungs- und Talentmanagement Arbeitsabläufe sowie auch abteilungs- bzw. organisationsübergreifende Workflows deutlich vereinfachen. Die passenden Auswertungen geben Mitarbeiter und Vorgesetzten eine Transparenz und Entscheidungsunterstützung. Die richtigen, notwendigen und passenden Aus-, Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen sind schnell gefunden und können gezielt geplant und durchgeführt werden. Böse Überraschungen bei Audits oder im Streitfalle gehören somit der Vergangenheit an.

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Wie wir unsere Ziele finden, oder: Wo bleibt der Spaß?

Tal David Ben-Shahar, der in Harvard in den Bereichen der positiven Psychologie und Führung forscht, begeistert in seinen Vorlesungen viele
Studenten mit seinen Gedanken zu wertvollen Zielen. Man sagt, er hält den Zuhörerrekord mit fast 900 Studenten in einer Vorlesung! Er hat auch
zum Thema Glück mehrere erfolgreiche Bücher geschrieben, wie zum Beispiel den Titel ›Happier: Can you learn to be happy?‹.

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Work-Life-Blend – Arbeiten soll auch Leben sein

Thomas Sattelberger, unter anderem ehemaliger Telekom-Vorstand, sagte einmal: »Work-Life-Balance ist ein Denkfehler. Wenn Menschen sich stark auf eine ausgeglichene Work-Life-Balance fokussieren, ist das eher ein Zeichen dafür, dass sie ihr richtiges Leben noch nicht gefunden haben.« Und tatsächlich ist die heute in aller Munde liegende »Work-Life-Balance « nicht wirklich zu Ende gedacht.

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Mit dem richtigen Zielfoto – Ziele wirklich erreichen

Ein konkretes Bild für ein komplexes Ziel auszuwählen hilft uns nicht zuletzt dabei, unser Ziel in eine kommunizierbare Form zu bringen. Es ist sogar schon der erste Schritt dieser Kommunikation, das Ziel als ein Zielfoto abzubilden.

So geschehen auch bei Easysoft, als wir ein Zielfoto für ein konkretes Wachstumsziel finden mussten.
Mehr Mitarbeiter sollte es geben – doch wo wäre ihr Arbeitsplatz?
Sie sollten dann natürlich in einem tollen Easysoft-Gebäude arbeiten!

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WERTvoll leben – ohne Werte ist menschliches Leben kaum vorstellbar

Wie wichtig das Erkennen der eigenen Werte und das Leben nach diesen Werten ist, wird mir im Laufe der Jahre zunehmend bewusst. Klar, ich bin aufgrund der letzten 8 Jahre sensibilisiert für diese Thematik (siehe mein Buch: „WERTvoll in die Zukunft“).

Ich lese weiterhin viele Bücher rund um diese Themen und lerne täglich dazu.

Ich biete dazu auch regelmäßig Workshops und Seminare an. Ich freue mich sehr darüber, dass ich schon vielen einzelnen Personen und Familien eine neue Sicht vermitteln und dazu Mut machen konnte, Träume wahr werden zu lassen.

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Technische Stolpersteine, die Ihre Candidate Experience trüben

Die meisten Unternehmen legen viel Wert auf eine gute Candidate Experience. So werden Zeit und Geld investiert, um diese immer weiter zu verbessern. Oft wird dabei aber übersehen, dass die eigene Technologie sich negativ auf die Bewerbererfahrungen auswirken kann. Der Report „How Candidate Experience is Transforming HR Technology“ von CareerBuilder in den USA hat sich diesem Thema gewidmet und fünf technologische Hürden identifiziert.

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Studie: Candidate Experience aus Sicht der Arbeitgeber

Candidate Experience ist ein geflügeltes Wort im Personalbereich. Doch wie schätzen sich Unternehmen eigentlich selbst ein? Nun hat sich eine deutsche Studie diesem Thema gewidmet. Das Ergebnis zeigt: Allen ist klar, dass Bewerbererfahrungen einen hohen Einfluss auf die Markenwahrnehmung haben – positiv wie negativ. Trotzdem sehen die Arbeitgeber noch an einigen Stellen Optimierungsbedarf, wenn es um ihr Recruiting geht.

Zur Candidate Experience zählen alle Erfahrungen, die ein Kandidat im Laufe eines kompletten Bewerbungsprozesses macht. Das heißt es beginnt nicht erst mit dem Vorstellungsgespräch oder dem Warten auf eine Rückmeldung, sondern startet bereits mit dem ersten Klick auf die Website des Unternehmens oder dem Lesen der Stellenanzeige und endet erst mit der Unterschrift unter dem Arbeitsvertrag.
Eine Studie von Textkernel beschäftigt sich nun mit dem Thema, wie Unternehmen sich selbst in diesem Bereich einschätzen. Knapp 50 Unternehmen nahmen an dieser Studie teil, mehr als die Hälfte mit einer Mitarbeiterzahl von über 10.000 Angestellten. Die immer größere Bedeutung der Candidate Experience wird bei den Ergebnissen deutlich. Knapp 80 Prozent der Befragten gaben an, dass eine positive Bewerbererfahrung für Sie wichtig ist und 90 Prozent meinten sogar ihre Bewerbungsprozesse aufgrund des Fachkräftemangels im kommenden Jahr noch verbessern zu wollen. Fast genauso viele erklärten auch sich des direkten Einflusses auf ihre Arbeitgebermarke und ihre Produktsicht bewusst zu sein.

Ihren eigenen Bewerbungsprozess stuften allerdings nicht mal 60 Prozent als positiv ein. Dreiviertel der Arbeitgeber meinen, dass ihnen ein einfacherer Bewerbungsablauf eine höhere Zahl an Bewerbern liefern könnte. Vor allem im Bereich der technischen Umsetzung beim Einreichen von Bewerbungen zeigt sich Verbesserungspotential.  Zwar bieten fast dreiviertel der Firmen ein Online-Bewerbungsformular an, doch das Ausfüllen dauert bei einigen bis zu 30 Minuten. In dieser Zeit springen viele potentielle Kandidaten weder ab.

Die Bewerbung mit einem Klick wird sogar nur von knapp einem Viertel der Befragten angeboten. Vor allem das Mobile Recruiting wird hier noch sehr stiefmütterlich behandelt. Obwohl zwei Drittel aller Bewerber ihr Smartphone für die Jobsuche nutze, bieten nur 31 Prozent der Unternehmen die Möglichkeit einer mobilen Bewerbung an.

Auch bei der „time-to-hire“ besteht noch Optimierungsbedarf. Zwar besetzen 44 Prozent der Unternehmen ihre Stellen nach maximal 2 Monaten neu. Fast die Hälfte der Teilnehmer gab jedoch an, bis zu 6 Monate für diesen Prozess zu brauchen.

Zudem erklärten über zwei Drittel der Unternehmen, nicht zu evaluieren, wie viele Kandidaten ihre Bewerbung aufgrund zu umständlicher Prozesse abbrechen. So fehlt zum Teil die Transparenz, an welcher Stelle Verbesserungspotential herrscht und wie die Candidate Experience weiter verbessert werden könnte.

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